Die Chancen stehen gut für einen sympathischen und kompetenten Stadtbürgermeister

Eine wahre Begebenheit in der Innenstadt.“Den wähle ich! Der ist mir sympathisch!“ sagt eine Frau, und zeigt auf das Plakat von Manuel Liguori. Ja, sympathisch ist er, der Manuel Liguori. Er geht auf die Menschen zu, hört was sie sagen und gibt ihnen offen Antwort. Wie zuletzt beim Ostereier verteilen am Pont-Château-Brunnen und bei seinen Bürgertreffs in Scheuern, am Unteren Bongert und am Oranienplatz.

Ein sympathischer Bürgermeister tut einer Stadt immer gut. Doch reicht das alleine nicht. Und so gehört dazu, was alle, die ihn kennen, von ihm sagen: „Manuel weiß, was er will!“. Das zeigt er privat, im Stadtrat und im Wahlkampf. Er organisiert und motiviert. Er holt einflussreiche Personen in die Stadt, um für „sein“ Nassau um Unterstützung zu werben.

Vor allen Dingen aber packt Manuel mit an! Als gelernter und begeisterter Maler und Lackierer legt er gerne selbst Hand an. Auch wenn er es als Geselle durch Fleiß und Talent noch zum Diplom-Handelslehrer gebracht hat: Sein Augenmaß, der Sinn für das Praktische, das Wissen, wie man die Dinge angeht, die Erfahrung, dass man eine Arbeit erst fertig macht, bevor man die nächste beginnt, das hat er sich aus seiner Handwerkslehre bewahrt.

Die Chancen für die Stadt Nassau stehen gut, am 26. Mai einen sympathischen und kompetenten Stadtbürgermeister zu bekommen.

Im nachfolgenden stellt Manuel Liguori sich und seinen Lebensweg selbst vor.

Mein bisheriger Lebensweg

Heute möchte ich mich allen vorstellen, die mich bislang noch nicht so gut kennen. Nun, wer ist dieser Manuel Liguori, der sich um das Amt des Stadtbürgermeisters in Nassau bewirbt?

Ich bin ein echter Nassauer. In unserer liebenswerten Kleinstadt wurde ich 1980 geboren. Schade, dass wir den Henrietten-Theresien-Stift, das Krankenhaus, in dem ich geboren wurde, verloren haben. Meine Mutter ist ebenfalls eine echte Nassauerin, mein Vater kam in den 60er Jahren aus Italien nach Deutschland. Meine Eltern lernten sich bei der Firma Leifheit kennen. Ich stamme aus einer liebevollen Arbeiterfamilie. Zusammen mit meiner Schwester Angela erlebte ich eine unbeschwerte Kindheit am Nassauer Oranienplatz.

Meine Schulbildung begann an der Freiherr-vom-Stein-Grundschule in Nassau. Ab 1991 besuchte ich die Hauptschule in Nassau. Damals war es üblich, dass ein hoher Prozentsatz eines Jahrgangs die Hauptschule besuchte. Das war normal. Darüber hinaus vermochten es die Lehrerinnen und Lehrer auf der Grundschule damals noch nicht, mir dabei zu helfen, meinen „Startnachteil“ als Arbeiterkind zu kompensieren. Ich war immer ein guter Schüler auf der Hauptschule. Als Hauptschüler war es für mich vorprogrammiert, eine Ausbildung im Handwerk zu absolvieren. Nach einem Praktikum als Maler und Lackierer entschied ich mich für eine Ausbildung in diesem Handwerksberuf. Die Ausbildung machte mir Spaß und durch meine sehr guten Leistungen wurden die Lehrerinnen und Lehrer an der Berufsschule auf mich aufmerksam. Sie förderten mich und zeigten mir die Bildungsmöglichkeiten auf, die eine Berufsbildende Schule zu bieten hat. Durch meine Ausbildung, die ich sehr gut abschloss, bekam ich die Mittlere Reife in Rheinland-Pfalz anerkannt. Mich packte daraufhin der Ehrgeiz und ich meldete mich auf dem Wirtschaftsgymnasium an der Nicolaus-August-Otto-Schule in Diez an.

Nach erfolgreichem Abitur und meinen Zivildienst beim CVJM-Mannheim entschied ich mich für ein Studium der Wirtschaftspädagogik. Während meines Studiums arbeitete ich sowohl im Verkaufsladen meines ehemaligen Ausbildungsbetriebs als auch in der Abteilung Personalfortbildung und -entwicklung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Beide Arbeitsbereiche haben meine Entwicklung nachhaltig geprägt. Im Verkaufsladen des Malergeschäfts lernte ich, wie ein Einzelhändler zu denken und bekam von meiner Chefin gezeigt, wie ein Verkaufsladen gemanagt wird. In der Personalfortbildung und -entwicklung lernte ich die Instrumente des Personalmanagements kennen und arbeitete häufig mit Auszubildenden zusammen. Ferner bot mir die Arbeit Einblicke in eine öffentliche Verwaltung. Seit November 2010 arbeite ich als Diplom-Handelslehrer an der Nicolaus-August-Otto-Schule in Diez. Als Lehrer möchte ich den Lernenden ein bisschen was von dem zurückgeben kann, was mir die Schule damals für meine berufliche Entwicklung gegeben hat.

Die tollen sportlichen, kulturellen und kirchlichen Angebote in Nassau haben mich als Kind und Jugendlichen geprägt. Durch mein Engagement im Stadtrat möchte ich erreichen, dass ein gutes Umfeld für ehrenamtliche Tätigkeiten erhalten bleibt und sich Nassau positiv entwickelt. Im Stadtrat bin ich seit 2014 aktiv. Die Aufgabe als Fraktionsvorsitzender nehme ich seit dem letzten Jahr wahr. Mit 39 Jahren habe ich genau das richtige Alter, um Stadtbürgermeister zu werden. Ich stehe mit beiden Beinen im Leben. Ich bin glücklich verheiratet und Vater einer 6-jährigen Tochter. Daher kenne ich die Bedürfnisse einer Familie, die in Nassau lebt.

Wie bereits in den vergangenen Tagen und Wochen biete ich, zusammen mit meinem Team, weiterhin Bürgertreffs und Infostände an. Lernen Sie mich und mein Team kennen, stellen Sie ihre Fragen und arbeiten wir gemeinsam daran, dass sich unser Nassau positiv entwickelt.